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Person: Dumont, Stefan (Autor) 
  
Titel: Soldaten und Mainzerinnen in der Festung Mainz 1816‒1866
  
Dokument:
100002028.pdf (4.299 KB) PDF
Gepackte Dokumentbestandteile:
100002028.zip (4,368 KB)
Quelle: Mainz : Univ. 122 Seiten
Erscheinungsjahr:    2010
URN: urn:nbn:de:hebis:77-diss-1000020289
  
Dokumentart:
Buch Buch
Weitere Angaben zur Dokumentart:    Prüfungsarbeit
Sprache: Deutsch
Open Access: OpenAccess
Einrichtung: Historisches Seminar
DDC-Sachgruppe:    Geschichte
ID: 100002028  Universitätsbibliothek Mainz
Hinweis:
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Abstract: Zwischen 1816 und 1866 war Mainz (anfangs nur designierte) Festung des Deutschen Bundes. In dieser langen Phase des Friedens war in der von Bürgertum und Handwerk geprägten Stadt eine permanente Garnison stationiert, die aus mehreren tausend preußischen und österreichischen Soldaten bestand. Die Beziehungen zwischen diesen und der weiblichen Zivilbevölkerung werden auf der Grundlage der im Stadtarchiv Mainz überlieferten (staatlichen) Geburts- und Heiratsregister mit Hilfe von Methoden aus der Historischen Demographie dargestellt und analysiert. Faktoren wie der Deutsche Bund, die Heeresverfassungen der beiden Staaten Preußen und Österreich, die militärischen und zivilen Verhältnisse in der Stadt Mainz sowie die soziale und rechtliche Stellung der Frauen im 19. Jahrhundert bilden den historischen Bezugsrahmen, in den die Ergebnisse eingeordnet werden, um die allgemeine Entwicklung des Verhältnisses zwischen Militär und Zivilgesellschaft in der ersten Hälfte des 19. Jahrhundert zu erhellen. Die Arbeit hat somit einen für die Neue Militärgeschichte typischen „Schnittstellencharakter“ zwischen Stadtgeschichte, Sozialgeschichte, Militärgeschichte im engeren Sinne und Historischer Demographie.
   
  
Verfügbarkeit prüfen:    URN (urn:nbn:de:hebis:77-diss-1000020289)
 


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