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Person: Schneider, Kim Jasmin (Autor) 
  
Titel: Direkte Demokratie als Allheilmittel?: Befunde zu den Wirkungen direkter Demokratie in der Schweiz
  
Dokument:
100002126.pdf (685 KB) PDF
Quelle: Mainz : Univ. 111 Seiten
Erscheinungsjahr:    2018
URN: urn:nbn:de:hebis:77-diss-1000021267
  
Dokumentart:
Buch Buch
Weitere Angaben zur Dokumentart:    Prüfungsarbeit
Sprache: Deutsch
Open Access: OpenAccess
Einrichtung: Institut für Politikwissenschaft
DDC-Sachgruppe:    Politik
ID: 100002126  Universitätsbibliothek Mainz
Hinweis:
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Abstract: In den Wahlprogrammen der Parteien anlässlich der deutschen Bundestagswahl 2017 erweist sich die Einführung direkter Demokratie auf Bundesebene als zentrales Thema. Dabei zeichnet sich die deutsche Debatte um direkte Demokratie auf Bundesebene dadurch aus, dass sie ohne Bezugnahme auf ein bestimmtes direktdemokratisches Instrument erfolgt und gleichzeitig den Einfluss direkter Demokratie auf den politischen Entscheidungs- und Willensbildungsprozess ohne Berücksichtigung der Politikergebnisse fokussiert. Gerade die Schweiz wird immer wieder als Vorbild zur Ausgestaltung direkter Demokratie auf deutscher Bundesebene herangezogen. Die vorliegende Abhandlung verfolgt das Ziel, diese Lücke in der deutschen Diskussion um direkte Demokratie auf Bundesebene zu schließen und untersucht die Fragestellung, welche Wirkungen direkter Demokratie sich anhand der Befunde in der Schweiz feststellen lassen. Um diese Fragestellung zu beantworten, wird eine Zusammenstellung der Wirkungen direkter Demokratie in der Schweiz von Adrian Vatter (2016) als Basis herangezogen. Dieser werden die dort verwendeten Wirkungsbereiche hinsichtlich der Wirkungen direkter Demokratie auf die Politikergebnisse in den Bereichen Staatstätigkeit, Ökonomie und Gesellschaft entnommen, jedoch gleichzeitig erweitert und umstrukturiert. Weiterhin sollen die Befunde zu den Wirkungen für Rückschlüsse mit Blick auf die deutsche Debatte um direkte Demokratie auf Bundesebene genutzt werden.
   
Weiteres Abstract: The election programs of the parties of the German parliamentary elections in 2017 have the implementation of direct democracy on a federal level as a central topic. The German debate surrounding direct democracy on a federal level is special because it happens without considering any specific instrument of direct democracy and simultaneously focuses on the influence of direct democracy on the political decision-making process regardless of the political results. Especially Switzerland serves as a role model concerning the elaboration of direct democracy in Germany. The present thesis wants to close the gap with regards to the german discussion of direct democracy on a federal level and analyzes the question of what effects can be conducted by considering direct democracy in Switzerland. To answer the research question, the main source which serves as a basis for this thesis is a compilation of effects of direct democracy in Switzerland by Adrian Vatter (2016). The three scopes, namely government activity, economy and society of direct democracy as used by Vatter (2016), will be applied as well as expanded upon and restructured. Furthermore, the results of the effects will be utilized in reference to the debate of direct democracy on a federal level in Germany.
   
  
Verfügbarkeit prüfen:    URN (urn:nbn:de:hebis:77-diss-1000021267)
 


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